„You’re English?“...auf die Frage des „beleibten Soldaten“, der ihnen von den „three dead spies“ erzählt hat, hin, ob es sich bei Ashenden, dem „General“ & Carrington um „Engländer“ handle, behauptet Ashenden, dass sie „Americans“ seien, was umgehend zu der „Info“ führt, dass der „soldier“ selbst angeblich „zwei Jahre in Chicago“ gelebt habe.
Dann... „Where you live?“ ...erkundigt sich der Soldat nach dem Wohnort des „Amerikaners“ Ashenden, und dieser behauptet, er lebe in „Hollywood“ [Nachfrage des BELEIBTEN SOLDATEN bezüglich „Hollywood“: „Ort in Amerika?“ / ASHENDEN: „Natürlich“].
Mit einem ironischen, ihn an die „alten Zeiten“ erinnernden „Fine, baby!“ verabschiedet sich der Soldat von Ashenden & Co, wobei der „train“ gleichsam „filled with soldiers“ bleibt und einige davon, genauer: drei, setzen sich sogar in das Abteil der „three secret agents“.
„Elsa“ wirft dann einen letzten besorgten Blick durch das Zugfenster hinaus zu den drei toten, erhängten Spionen auf den Galgen, bevor sich der Zug wieder in Bewegung setzt.
Kurz darauf erscheint Robert Marvin auf der Bildfläche und... „Why you’re on this train?“ ...möchte von ihr, halb überrascht – halb verärgert, auf dem Gang vor dem Abteil wissen, was sie denn hier tue [Antwort von ELSA CARRINGTON: „Ich fahre nach Konstantinopel“].
„Are you alone?“...ein Blick in das Abteil offenbart Marvin, sozusagen, lediglich die drei Soldaten, die sich dort „niedergelassen“ haben. Ashenden & der „General“ hingegen bleiben für Marvin’s „eyes“ unentdeckt, da sie sich beide vor ihm im Abteil direkte links und rechts neben der Eingangstür gut „verstecken“ können.
Nach einem „Yes“ von „Elsa“, was den Status als „Allein-Reisende“ betrifft, möchte Marvin, dass sie „mitkommt“, und er „führt sie fort“ in eine andere „area“ des Zuges. Der „General“ schließt daraufhin die Tür des Abteils und entschuldigt sich bei den drei Soldaten, die mit dem Geschehen & dem Verhalten sichtbar „nichts anfangen“ konnten [Kommentar des GENERALS: „Verzeihung“; // Anmerkung: Exkurs: Apropos „Auftragskiller“: „James Bond kicking ass on the `Wild Side`“ oder: „Mano-a-Mano / Face to Face / Von Angesicht zu Angesicht“: Die Bond-Serie, welche François Truffaut, wie mehrfach von mir im Rahmen meiner Arbeiten über den „Meister der Suspense“ erwähnt, einst als „plumpen Versuch einer Hitchcock-Nachahmung“ titulierte, ist bekanntlich gespickt mit „Fights“ oder diversen „Schießereien“ zwischen dem jeweiligen 007-Darsteller und dem Hauptbösewicht oder dessen Handlangern; hier ein kleiner Überblick über ein paar meiner persönlichen „favorites“ in dieser Kategorie, wobei die besagten „fights & shootings“ bekanntlich meist tödlich für die Bond-Antagonisten enden: Ein echtes Highlight des Bond-Debüts Dr. No ist jene Szene, in der Sean Connery im Haus der attraktiven Dr. No-Handlangerin „Miss Taro“ Zena Marshall, die er kurz zuvor gleichsam „an seine Kollegen“ und somit „in Gewahrsam“ übergeben hat, auf einen weiteren Dr. No-„Mitspieler“, nämlich „Professor Dent“ Anthony Dawson (spielte 1954 in Hitchcock’s Bei Anruf Mord jenen Mann, der versucht, Grace Kelly während eines Telefonats zu töten), wartet, welcher ihm, auf Dr. No-Geheiß hin, zuvor schon einmal eine Tarantel ins Bett seines Hotelzimmers gelegt hat; „007“ Connery lässt zunächst im Haus die Platte mit dem Song „Underneath the Mango Tree“ laufen und vertreibt sich anschließend die Zeit „with Cards“, bevor „der Professor“ auftaucht und ein paar Schüsse mit Schalldämpfer auf ein leeres, „unordentliches“ Bett abgibt, das er für den „logischen Aufenthaltsort“ des Agenten hält; nachdem eine Frage des bewaffneten Connery, der den Vorgang von einer „Sitzmöglichkeit“ aus in Ruhe beobachtet hat, nach dem Auftraggeber von „Dent“ unbeantwortet geblieben ist und „Dent“ wieder nach seiner eigenen Pistole greift, die er allerdings, wie sich herausstellt, leergeschossen hat, tötet ihn Connery mit zwei Schüssen, nimmt den Schalldämpfer seiner Walther PPK ab und bläst in diesen, sozusagen zur „Abkühlung“, kurz hinein – „It’s a Smith & Wesson and you’ve had your six“ (Connery zu dem „erfolglosen `assassin`“ Dawson, bevor er ihn erschießt); // „Ich bin so eine Art Feuerlöscher. Immer da, wo’s brennt“ (Copyright: „007“ Sean Connery in Feuerball, auf die Frage der sympathischen „nurse“ Patricia Fearing hin, was er denn beruflich eigentlich so mache) – wie in meinem „Ein Quantum Bond“-Projekt erwähnt, zählt neben Dr. No & Liebesgrüße aus Moskau auf jeden Fall auch der einstige „Mega-Blockbuster“ Feuerball mit Connery zu meinen Lieblings-Bond-Filmen, und „a favorite scene“ darin stellt, neben Bond’s „Killing of SPECTRE-agent Colonel Bouvar“ in der Vortitel-Sequenz, zweifellos jene dar, in der Connery und „Domino“ Claudine Auger nach einem gemeinsamen „Tauchgang“ an einem Strand sitzen und dabei in einiger Entfernung von dem „Largo“-Adolfo-Celi-Handlanger „Vargas“ Philip Locke beobachtet werden; der Killer „Vargas“ schraubt dann einen Schalldämpfer auf seine Schusswaffe und setzt an, seinen „Auftrag“ auszuführen, aber Auger erblickt Locke und warnt Connery mit den originalen Worten: „Vargas is behind you“; das führt dazu, dass der Sonnenbrillen-tragende Connery sich eine Harpune schnappt, die neben ihm „on the beach“ liegt, und den „Strolch“, so wie’s in der deutschen Synchro dann heißt, damit quasi „harpuniert“ – „I think he got the point“ (Connery zu Auger im Original, nachdem er „Vargas“ die „harpoon“ in den Körper gejagt hat); // „Hier werde ich mich später mal zur Ruhe setzen“ (Connery gibt sich gegenüber „Tiger Tanaka“ Tetsurō Tamba, dem Chef des japanischen Geheimdienstes, begeistert von Japan und vor allem von der dortigen „klaren Rollenverteilung“ zw. Mann & Frau, die ihm dieser soeben erklärt hat) – obwohl das Werk insgesamt nicht zwingend zu den besten Bond-Movies mit der schottischen Schauspiellegende gehört, so bietet Man lebt nur zweimal doch sehenswerte „Mann-gegen-Mann“-Momente; hervorzuheben ist hier unbedingt der Kampf zwischen Connery & dem „powerful henchman“ Peter Maivia (Großvater von Dwayne `The Rock` Johnson!) im Büro des „Osato Chemicals“-Chefs & SPECTRE-Verbündeten „Mr. Osato“ (Teru Shimada); das brillant choreographierte, dynamische Connery-Maivia-Duell bietet unter anderem den „waffenmäßigen“ Einsatz einer Couch von Seiten Connerys sowie den Einsatz eines Samurai-Schwerts, eines sogenannten Katana, von Seiten Maivias auf; letztendlich „erledigt“ Connery den „robusten Angreifer“ mit einer „Statue aus sehr hartem Material“ und versteckt den „Mann mit der Wrestler-Statur“ dann in der „sehr großen Mini-Bar“ (eher eine Art „kleiner Extra-Raum“) innerhalb des Büros, aus der sich Connery dann noch einen „Siamese Vodka“ genehmigt – „very well“; // „Double jeopardy, Mr. Bond“ („Blofeld“ Charles Gray, der vor „007“ Sean Connery plötzlich in „doppelter Ausführung“ vorhanden ist) – an Diamantenfieber von `71 scheiden sich ja völlig zurecht die Geister, was die „quality“ des Werkes anbelangt, aber zumindest der mitreißende Kampf zwischen dem Diamanten-Schmuggler „Peter Franks“ Joe Robinson & Connery „in an elevator in Amsterdam“ wird oftmals zu den „veritablen Action-Highlights“ innerhalb der Bond-Serie gezählt; allerdings finde ich persönlich noch eine andere Szene innerhalb von „Diamonds Are Forever“ bemerkenswert, nämlich jene, in der sich Connery, nachdem er eine „Kletternummer“ auf der Außenfassade seines Hotels hinauf zum Penthouse des mysteriösen Milliardärs „Willard Whyte“ hingelegt hat, einem „real“ und einem „fake“ „Blofeld“ in der Gestalt von Gray gegenübersieht, wobei „Blofeld“ bekanntlich „Whyte’s“ Platz eingenommen hat und den „rarely seen man“ als eine Art „Geisel“ in einer von „Whyte’s“ Immobilien hält; nun, „Versuch & Irrtum“: Connery befördert daraufhin „Blofeld’s“ herumlaufende weiße Perserkatze nicht zu dem „Blofeld, der hinterm Schreibtisch sitzt“, sondern zu dem „Blofeld `on the couch`“, woraufhin die Katze empört aufschreit; als Konsequenz auf die Reaktion der Perserkatze schießt er dem „Couch-Blofeld“ danach eine Art „Enterhaken“ in den Kopf; „007“ hat aber nur den „Doppelgänger“ erwischt, denn kurz darauf taucht die echte Perserkatze des SPECTRE-Chefs auf und verjagt die falsche „white Persian Cat“; Gray, der also „on Willard Whyte’s office chair“ sitzt, meint dann zu Connery im Original, dass er vielleicht „the right idea“ hatte, aber es eben auch mit einer „wrong pussy“, einer „falschen Katze“, zu tun hatte – eine gelungene, durchaus Suspense-reiche Szene; // „[...] Come on. Let’s go out of this fun palace“ („James Bond“ Roger Moore im Original zu „Mary Goodnight“ Brit Ekland auf der Insel und in den „exzentrischen“ Schießübungs-Räumlichkeiten des von ihm soeben getöteten „Francisco Scaramanga“ Christopher Lee, in denen zum Beispiel auch eine „täuschend echte“ Wachsfigur von 007 aufgestellt war) – „The Man with the Golden Gun“ Christopher Lee spricht in dem Bond-Film von `74 einmal von einem „Titanen-Duell“ zwischen ihm & „007“, zwischen seinem „goldenen Colt“ & Bond’s Walther PPK; nun, der Der Mann mit dem goldenen Colt gehört, obwohl ich, aufgrund der Partizipation von Lee, Ekland & Maud Adams, eine gewisse „Sympathie“ für den Streifen hege, aus vielerlei Gründen mit Sicherheit zu den „Tiefpunkten“ der gesamten Serie, aber: das besagte „Duell“ zwischen der „Golden Gun“ & der „Walther“, das, unter der Aufsicht von „Nick Nack“ Hervé Villechaize, am Strand von „Scaramanga’s Insel im Chinesischen Meer“ beginnt und dann in den „Labyrinth-artigen Räumlichkeiten“, in welchen sich etwa ein „Wild-West-Saloon“, „Pappkameraden“ von einst berüchtigten Gangstern oder eine Art Spiegelkabinett befinden, endet, ist gewiss eines der szenischen Highlights in der Ära von Moore; der absolute „magic moment“ innerhalb des besagten „Titanen-Duells“ ist schließlich der Augenblick, in dem Moore Lee dadurch täuscht, dass er als „007-Wachsfigur“ agiert (soll heißen: die Wachsfigur durch sich selbst, das „Original“, ersetzt hat), und durch diesen Trick die Gelegenheit bekommt, seinen Gegner zu erschießen – „Where is he?“ / „Flat on his `coup de grȃce`*“ (Ekland, die sich, während Moore & Lee miteinander beschäftigt waren, in den „technischen Räumlichkeiten“ der „Anlage“ eines „Bewachers“ entledigen musste, erkundigt sich nach dem „Schicksal“ von „Scaramanga“; *„Gnadenschuss“); übrigens war Hitchcock’s einstiger „Secret Agent“ John Gielgud sogar einmal als Co-Star von Roger Moore zu sehen, nämlich just in jenem Jahr, als Moore auch als „James Bond“ in Der Mann mit dem goldenen Colt aktiv war; das Werk, in dem sich die Wege der beiden in den 70s kreuzten, heißt, lustigerweise, Gold, spielt größtenteils in Südafrika und wird gemeinhin „as an `action-thriller`“ tituliert; als Regisseur fungierte der Im Geheimdienst Ihrer Majestät-Macher Peter R. Hunt; Moore verkörpert darin einen Ingenieur, der nach einer Goldader graben soll, in Wahrheit aber nur einem international agierenden „Syndikat“, das den Gold-Preis manipulieren will, als „Werkzeug“ dient; den skrupellosen „head“ dieses „syndicate“, „Farrell“, gibt der damals 70-jährige Gielgud; Gold ist nicht unbedingt ein „Pflichtfilm“ und eher etwas für „Roger-Moore-Sympathisanten“ wie mich, die für diesen „actor“ generell etwas übrig haben; in der insgesamt 12 Jahre dauernden 007-„era“ von Moore, um darauf zurückzukommen, gibt es natürlich auch noch das ein oder andere „duel `mano-a-mano`“, welches wert wäre, erwähnt zu werden, aber meine persönliche „number two fight-scene“ nach der beschriebenen zwischen Moore und dem legendären Christopher Lee ist zweifellos die „What a helpful chap“-„Ein hoffnungsloser Fall“-Szene in Der Spion, der mich liebte (1977), in der Moore den „Karl Stromberg“-Curd-Jürgens-Handlanger „Sandor“ Milton Reid vom Dach eines Hauses in Kairo befördert, und das, indem er ihm gleichsam, nachdem er die gewünschte Information erhalten hat (JAMES BOND 007: „Where’s Fekkesh?“ / SANDOR: „Pyramids“), die „007-Krawatte“ entzieht, an der sich der „henchman“ am Rande des Daches noch irgendwie festgehalten hat; // was Daniel Craig anbelangt, um einen großen zeitlichen Sprung sowie einen Sprung über gleich zwei Bond-Darsteller hinweg zu machen, so ist der „Mann-gegen-Mann“-Kampf in einem Hotelzimmer in Port-au-Prince in Haiti zwischen Craig & dem Auftragskiller „Edmund Slate“ (Neil Jackson), der ganz der brutalen, hyperkinetischen und „Jason Bourne“-artigen Action von Ein Quantum Trost entspricht, wohl der „denkwürdigste“, weil er schlichtweg schockierend realistisch ist und alles in allem „very Un-Bondish“; aber die „dokumentarische Intensität“ dieses „tödlichen Hotelzimmer-Gemetzels“, Craig sticht „Slate“, nachdem die halbe Einrichtung demoliert wurde, letztendlich auf dem Balkon ein Messer ins Bein und hinterlässt dessen Leiche blutüberströmt, sucht seinesgleichen innerhalb der oftmals ins „Comic-artige“ abgerutschten Bond-Serie; // tja, „Rehumanize Yourself“ heißt ein Song der Gruppe The Police aus deren Album „Ghost in the Machine“ von 1981, und die beiden sicherlich besten & letztendlich auch wandlungsfähigsten Schauspieler in der Riege der Bond-Darsteller, Connery & Craig, haben auf durchaus eindrucksvolle Weise versucht, „007“, den „Auftragskiller Ihrer Majestät“, der heutzutage in der Filmwelt möglicherweise „ein wenig deplatziert“ wirkt, was vor einigen Jahren, als Keine Zeit zu sterben rausgekommen ist, noch nicht in dem Ausmaß der Fall gewesen ist, anhand diverser Rollen hinter sich zu lassen; Connery ist das am besten 1973 in Sidney Lumet’s Psychothriller Sein Leben in meiner Gewalt gelungen, wo der Schotte, mit einem gewissen „Mut zur relativen `Hässlichkeit`, was das eigene Aussehen betrifft“, einen desillusionierten, zornigen Polizisten gibt, der einen des Kindesmissbrauchs Verdächtigen (Ian Bannen) verhört; der Film ist, und das wollte er auch sein, reichlich bedrückend und passagenweise „schwer erträglich“, und er gehört auch nicht, so viel ist sicher, in jene Kategorie von Werken, die man sich „gerne immer wieder einmal oder in regelmäßigen Abständen zu Gemüte führt“; „Welcome to the Jungle“: die erstaunlichste und überzeugendste Abkehr vom „007-Image“ vollzog aber Daniel Craig in Luca Guadagnino’s Queer (2024), der von mir bereits kurz erwähnt wurde, denn in dieser Adaption des zumindest halbautobiografischen Romans von William S. Burroughs (z. B.: 1959: „Naked Lunch“ / veröffentlicht erst 2008 & einst gemeinsam mit Jack Kerouc verfasst: „Und die Nilpferde kochten in ihren Becken“) spielt Craig den „American“ „William Lee“, der in Mexiko-City auf den Ex-Soldaten „Eugene Allerton“ Drew Starkey trifft, welcher zu seinem „love interest“ wird und ihn daran glauben lässt, eine wirkliche „intimate relationship“ zu jemandem aufbauen zu können; eine Szene innerhalb von Queer, die für einen Bond-Fan wie mich selbstredend bereits im Kino ziemlich „amusing“ war, ist jene, als Craig im Rahmen eines gemeinsamen Ausflugs mit Drew Starkey in den Dschungel Ecuadors mit einem Gewehr hantiert, weil er von seiner „Unterkunft-Geberin in dem besagten `jungle`“ „Dr. Cotter“ Lesley Manville den Auftrag erhalten hat, ihnen allen damit „something to eat“ zu schießen; als er das mit dem ausgehändigten „rifle“ und nur in Begleitung von Starkey versucht, kann „der fünfmalige Bond-Darsteller“ dann, wie die meisten von uns, mit einer derartigen Waffe überhaupt nicht umgehen (WILLIAM LEE zu EUGENE ALLERTON im Original und sozusagen „ganz in der Nähe ein `animal` vermutend“: „I’m gonna try to shoot it“), rutscht aus, verletzt sich und muss anschließend, wie man nach einem Zeitsprung sieht, von „Dr. Cotter“ am Arm verarztet werden].
Auf ihrem, also: Marvin’s & Carrington’s, gemeinsamen Weg durch den Zug und durch einen Wagon, der vollständig mit [in der englischen Originalfassung, und nur dort, offenbar „Gesangs-ähnliche“ Laute von sich gebenden] Soldaten gefüllt ist, wird Marvin von einem „soldier“, der ihn begrüßt, als wäre er ebenfalls ein Militär, gefragt, ob er „irgendetwas für ihn tuen könne“.
Nachdem Marvin erwidert hat, dass er „im Augenblick nichts benötige“, teilt ihm der besagte „soldier“ mit, dass er „im nächsten Wagen sei und sofort zurückkomme“ [Antwort von ROBERT MARVIN: „Gut“].
„Ashenden...Ashenden...Ashenden...Ashenden...Ashenden“...der Name des „Secret Agent“ scheint „Elsa“, die ernst und etwas „desperate“ dreinblickt, unaufhörlich durch den Kopf zu gehen [wobei in der Originalfassung Madeleine Carroll gleichsam „the name“ „Ashenden“ angepasst an den „Rhythmus des Zuges“ durch den Kopf zu gehen scheint, soll heißen: Hitchcock hat in einer Art Voiceover von Carroll den Namen seiner männlichen Hauptfigur mit dem Rhythmus, der die Fahrtbewegung des Zuges vorgibt, „synchronisiert“; dieser Effekt tritt in der deutschen Fassung allerdings weit weniger deutlich zutage als im Original; Anm.].
Schließlich setzen sich Carrington & Marvin in ein Abteil. Dann zieht Marvin „a pistol“ aus seiner Anzugtasche und stellt gegenüber seiner anfänglich noch schmunzelnden... „I don’t trust you“ ...Begleiterin klar, dass er ihr nicht traut [Nachsatz von ROBERT MARVIN: „Was tun Sie also hier?“ / Antwort von ELSA CARRINGTON: „Das hab‘ ich doch gesagt“].
„You’re here on business. Old man `R’s` business“...plötzlich spricht „Bob Marvin“ von „R“ und einem Auftrag, den sie anscheinend zu erledigen habe [ROBERT MARVIN: „Sie sind doch Spionin, nicht wahr?“].
„Elsa“ lächelt und spricht von einer... „I don’t know what you’re talking about“... „unsinnigen Behauptung“, was ihr Marvin aber nicht „durchgehen“ lässt [ROBERT MARVIN: „Unsinnig... Ich habe Sie durchschaut, Sie `vernachlässigte Ehefrau`. ...Schöne `Ehefrau`“], wobei sie auch kurz [großartige Mimik von Madeleine Carroll und natürlich gekonnte „Gesichtsausdrucks-Regie“ von Alfred Hitchcock!] an die „nice moments“, die sie mit ihm „in Switzerland“ erlebt hat, zurückzudenken scheint.
„Cut to“...Ashenden & der „General“ geben in ihrem Abteil währenddessen gegenüber ihren drei „uniformierten Begleitern“ vor, von der „Hitze“ darin gequält zu werden, und verlassen es dann gemeinsam.
Marvin wiederum spricht mit seiner „gun in his hand“, die er noch immer auf Carrington richtet, zunächst davon, dass er sie „sehr bedauert habe und dies auch jetzt noch tue“.
„In my country. Enemy territory“...anschließend erklärt er ihr, dass sie nun in „Feindesland“ sei, auf „seinem Gebiet“.
Ashenden & der „Mexican General“ bahnen sich zwischenzeitlich etwas mühsam ihren Weg durch diverse Gänge des Zuges, welche ebenfalls „filled with soldiers“ sind, und Marvin erkundigt sich in der Folge bei Carrington danach, ob sich ihre „two friends“ auch „on the train somewhere“ befänden [Antwort von ELSA CARRINGTON: „Aber wie sollten sie denn hierherkommen?“].
Nachdem „Elsa“ also die Anwesenheit von Ashenden & dessen Partner verneint hat, gibt ihr Marvin ein „Versprechen“, nämlich jenes, dass die beiden, im Falle ihrer Anwesenheit im Zug, „dead men“ seien [ROBERT MARVIN: „Wenn sie hier sind, werden sie sterben“].
„Lassen Sie den Zug doch durchsuchen!“...die „Spionin“ schlägt eine „Durchsuchung des `Train`“ vor [Nachsatz von ELSA CARRINGTON: „[...] Dann werden Sie wieder Vertrauen zu mir haben“], von der Marvin plötzlich absieht, obwohl er schon einen vor dem Abteil herumstehenden Soldaten, welcher allerdings seiner Sprache nicht mächtig war, damit beauftragen wollte.
„The two enemy spies“, Ashenden & sein Begleiter „(not really) from Mexico“, sind mittlerweile in jenem „Bis oben hin angefüllt mit Soldaten“-Wagon angekommen, in dem sich der „soldier“ zuvor bei Marvin „nach etwaigen Wünschen“ erkundigt hat.
Während das passiert, tut „Elsa“ gegenüber Marvin, der ihr „einen Bluff“ unterstellt, so, als wäre er „schwer von Begriff, was ihre `Intentionen` betreffe“ [ELSA CARRINGTON: „[...] Sie müssen es doch eigentlich schon längst wissen. [...] Warum bin ich wohl mit Ihnen durch halb Europa gefahren?“].
„Really?“...ein an sich von „Elsa’s“ „Liebesgeständnis“ nicht sonderlich überzeugter Marvin steckt seine Pistole in der Folge dennoch in eine im Zug-Abteil herumliegende Jacke [oder in einen herumliegenden Mantel] und setzt sich dann direkt neben sie.
Als der „Foreign Agent“ von ihr erfahren möchte, seit „wann das schon so sei“, spricht Carrington... „I think from the first day we met...from the very beginning“...mehr oder weniger von „Liebe auf den ersten Blick“ [ELSA CARRINGTON: „Seitdem wir uns zum ersten Mal begegnet sind“].
Marvin erkundigt sich schließlich nach der „Quelle“ ihres Wissens über ihn und sie erwähnt Ashenden und spricht davon, dass sie die besagte „truth“ ebenfalls „from the very beginning“ gewusst habe [Frage von ROBERT MARVIN: „Das war kein Hinderungsgrund für Sie?“ / Antwort von ELSA CARRINGTON: „Nein...“].
Nach Carrington’s „None...“ zieht Marvin ein „Resümee“ [ROBERT MARVIN: „Entweder sind Sie die schlimmste Lügnerin, die ich je getroffen habe, oder...“] und fast scheint es so, als würden die beiden „kurz vor einem Kuss stehen“, als plötzlich...der Zug von mehreren „warplanes“, von mehreren Kampfjets, attackiert wird.
Der „deutsche Spion“ zieht umgehend die „Jalousie“ des Zugfensters runter und die zahlreichen Salven der Kampfjets bahnen sich ihren Weg sowohl zu den Soldaten, die auf dem Dach des Zuges „zurückschießen“, als auch zu jenen, die sich in den Gängen des „night train“ aufhalten.
„Congratulations...on the punctuality of your Air Force“...Marvin „gratuliert“ Carrington zur „Pünktlichkeit & Zuverlässigkeit ihrer Luftwaffe“ [Nachsatz von ROBERT MARVIN: „Etwas hat man übersehen, man hat vergessen, Sie vor dem Angriff aus dem Zug zu holen“].
„Meanwhile“ gehen auch Ashenden & der „General“ auf dem Gang eines Wagons in Deckung, und Ashenden sieht ebenfalls „R“ hinter der Aktion mit den Kampfjets [ASHENDEN: „Die hat uns `R` geschickt, weil er sichergehen will“].
„If friends fail, the enemy must step in“...Marvin positioniert sich selbst & „Elsa“, um dem „Kugelhagel“ möglichst zu entgehen, in jener Ecke des Abteils, die vom Fenster am weitesten entfernt ist [Kommentar von ROBERT MARVIN, wobei sein Gesicht dabei ganz nah an dem von „Carrington“ ist: „Ritterlicher deutscher Spion schützt britische Lady vor britischen Bomben. Das klingt doch spaßig, hm? Obwohl ich Sie nicht liebe, nie geliebt hab‘, und das wissen Sie“].
Nach der „`Declaration`, dass er sie nie geliebt hat“, küsst der „German Spy“ „Elsa“ plötzlich intensiv auf den Mund, aber in diesem Moment tauchen, „finally“, Ashenden & der „Mexican General“ auf.
Der „feindliche Spion“ greift in seine Sakko-Tasche und somit nach der dort nicht mehr vorhandenen Waffe, was zu [erstaunlich] wenig Reaktion bei den beiden „Besuchern“ führt, woraufhin Marvin die „leere Hand“ wieder rausnimmt, nach seinem Einstecktuch in dem besagten Sakko greift und sich damit die Lippen demonstrativ, „after the kiss“, reinigt [zugehöriger Kommentar von ROBERT MARVIN: „`Mrs. Ashenden`, Sie schminken die Lippen zu sehr“].
„Well, Gentlemen, what’s on your mind?“...Marvin stellt den zwei „Herren“ eine betont „rhetorische Frage“ und möchte wissen, was er denn „für die beiden tun könne“, woraufhin ihn der „General“, der sich gleichsam „lässig“ im Abteil auf die Sitze gelegt hat und, „as always“, eine Zigarette raucht, über „the trouble with him“ aufklärt [GENERAL: „Mein verehrter Freund. Ihretwegen wir seien in große Schwierigkeiten gekommen. [...]“].
Schließlich spricht Marvin davon, dass die ihm vorgeworfene Ermordung des Organisten „leider nötig“ gewesen sei [„Vorankündigung“ des GENERALS: „Ja, und jetzt kommt das auf Sie zu“ / Reaktion von ROBERT MARVIN: „Ja, augenscheinlich. [...]“].
Es folgt ein „Glückwunsch“ Marvins an die „British Secret Agents“, dass sie allesamt „gute Arbeit geleistet“ hätten [Nachsatz von ROBERT MARVIN: „Ganz besonders Madame“], wobei der „General“ in diesem „Madame“-Zusammenhang von einem „reinen Zufall“ und von so etwas wie einer „nicht ganz unwillkommenen göttlichen Fügung“ spricht.
„Well, when does the shooting begin?“...der „German Spy“ stellt sich kurz darauf in die dem Fenster nahe Ecke des Abteils und fordert die zwei Männer gleichsam dazu auf, die Sache hinter sich zu bringen, also: ihn zu erschießen.
Ashenden greift danach umgehend in seine Sakko-Tasche, um seine Waffe zu ziehen, und bittet „Elsa“ hinauszugehen, doch der „General“ besteht darauf, dass das... „Mission Accomplished!“ ...seine Aufgabe sei, Marvin zu eliminieren [GENERAL: „Nicht schießen. Meine Aufgabe seien das doch“]. Dann greift er zu dem „Mordinstrument“, das er nach eigener Aussage gegenüber einer Schusswaffe bevorzugt, nämlich zu einem „knife“.
„Outside“ haben die Kampfjets begonnen, die Schienen zu bombardieren, wobei zunächst die leere „Nebenschiene“ und nicht die Schiene des „Night Train“ getroffen wird. „Inside“ möchte der „Mexican General“ nun, dass Ashenden & Carrington das Abteil verlassen, damit er sich endlich Marvin „widmen“ kann [GENERAL: „[...] Unsere Unterhaltung nur sehr kurz. Ich rufen Sie dann“].
„Wait a minute!“...völlig überraschend greift Carrington in der Folge nach Marvin’s „pistol“, die dieser zuvor eben in eine andere Jacke/in einen Mantel gesteckt hatte, und bedroht damit plötzlich Ashenden & den „Mexikaner, der seinen Auftrag erledigen möchte“ [zugehöriger Dialog: ASHENDEN: „Was soll das?!“ / ELSA CARRINGTON: „Du weißt, was ich dir gesagt habe! Dass ich dich dann lieber tot sehen möchte!“].
Ashenden ist empört über Carrington und erinnert sie an die „Tausenden von Männern, die fallen könnten, wenn man Marvin jetzt verschone“ [Entgegnung von ELSA CARRINGTON: „Was bedeuten mir die?! [...] Die kümmern mich nicht! Und auch er nicht! Um uns geht es! Sollen wir zu Mördern werden“].
In dem Moment, als Ashenden... „Give me...“ ...nach der Waffe in „Elsa’s“ Hand greift, trifft einer von „R’s“ „warplane“ die Schienen unmittelbar vor dem „Nacht-Zug“ mit Ashenden & Co, der dadurch entgleist, „crashed“, sich „zusammenpresst“, in Teilen explodiert & in Flammen aufgeht.
Ashenden...hat, wie man schnell merkt, überlebt und seine Hände wandern in Richtung Robert Marvin’s Hals, um diesen „doch noch zu eliminieren“, doch er sieht davon ab und senkt seinen Kopf „erschöpft, ein wenig `desperate`“.
Auch „Elsa“ „is still alive“ und kriecht, hinter ihr in Flammen stehende Zugwagons, zu Ashenden, um ihn aufzurichten, während Marvin [wie man erst jetzt so richtig erkennt] zwischen losen Schienenteilen ausweglos eingeklemmt ist.
„The Mexican General“, „also still alive“, schleppt sich mit seiner Pistole in Richtung Marvin, der nach „water“ ruft [ROBERT MARVIN: „Wasser! Wasser!“]. Nachdem der „General“ seine Waffe, unvorsichtigerweise, vor Marvin auf der Schiene abgelegt und nach einem Flachmann in seiner Tasche gegriffen hat, nimmt der „German Spy“ „The General’s Gun“ und schießt damit auf den „British Spy“, bevor er selbst tot zusammenbricht, was bei Carrington zu Tränen führt.
Der „General“ richtet sich mit seiner Schussverletzung noch auf und spricht „last words“, in denen er, sozusagen „one last time“, annähernd seinen vollen Namen nennt [GENERAL: „General Pompellio de Montezuma...“]. Anschließend fällt er „tot um“. „Elsa“ & Ashenden umarmen sich angesichts dieser „Vorgänge“.
Nach einem Zeitsprung sieht man Geheimdienstchef „R“ in seinem Büro ein paar hochrangigen Militärs zu der „erfolgreichen Mission“ gratulieren und deren Hände schütteln. Dann blickt er auf eine Postkarte, auf welcher... „home safely / but / never again / Mr & Mrs Ashenden“... ihm das nun offenbar tatsächlich verheiratete Paar Richard & Elsa Ashenden davon in Kenntnis setzt, dass es... „Never Say Never Again“ ...nie wieder zu einer „Mission“ für ihn aufbrechen werde.
Der Film endet damit, dass man das „married couple“ Mr. & Mrs. Ashenden [in einer fantastischen Großaufnahme, die ich persönlich auch für eine der, wenn man so will, „süßesten“ & „sympathischsten“ Aufnahmen im gesamten Werk Hitchcocks halte!] sieht.
Die beiden blicken, „more or less“, fast direkt in die Kamera und ihre „heads“ berühren sich dabei gleichsam liebevoll. „Fade out“ [Anmerkung: Nun, das „Spy-Movie“-Genre ist, Genre-bedingt, nicht unbedingt „bis oben hin“ mit Romantik gefüllt, aber Hitchcock hat hier zumindest am Ende von Geheimagent, nachdem er praktisch den Zug „in die Luft gejagt“ und Robert Young & Peter Lorre „ins Jenseits befördert“ hat, einen „moment of true romance“ zwischen den „nun tatsächlich Vermählten“ John Gielgud & Madeleine Carroll gesetzt; das beste „Just Married after an Explosion“-Ende findet sich, wiederum aus meiner ganz persönlichen Sichtweise heraus, aber in einem Werk, das kein „Agentenfilm“ ist, sondern ein Krimi bzw. Polizei-Thriller mit einem großartigen Plot, der in den USA, genauer: in New Orleans, spielt; die Rede ist, wieder einmal, von „one of my favorites“, nämlich The Big Easy – Der große Leichtsinn aus dem Jahr 1987 von Regisseur Jim McBride, der mit seinem Jerry-Lee-Lewis-Bio-Pic Great Balls of Fire (1989) auch eine der gelungensten Musiker-Biographien, die je auf Zelluloid gebannt wurden, vorgelegt hat; in „The Big Easy“ (OT) fliegt am Ende kein Zug in die Luft, sondern ein Boot in einem Hafen, aber nachdem der „Polizist“ Dennis Quaid & die „Staatsanwältin“ Ellen Barkin Hand in Hand gerade noch rechtzeitig aus dem „Wirkungskreis“ der Explosion entkommen sind, setzt McBride einen Schnitt und zeigt das Paar, das offenbar gerade frisch vermählt ist und direkt von der Hochzeit kommt, zu den Klängen des traditionellen „Cajun-Walzers“ „Buck’s Nouvelle Jole Blon“ (interpretiert von Buckwheat Zydeco & Ils Sont Partis Band) durch eine Wohnung und dann hinaus auf den Balkon tanzen – „what a great final scene“, die sicherlich auch dem „Erfinder der Hitchcock-Woman bzw. -Blondine“, Alfred Hitchcock, gefallen hätte].
(ENDE der TEILE 1.8.4 & 1.8.5; Fassungen vom 22.02.2026 & 01.03.2026)
